Wie kann man die Frühjahrskrise überstehen und seine Immunität stärken?

18.05.2021

Der Frühling wird normalerweise mit angenehmen Gefühlen in Verbindung gebracht: Die Temperaturen steigen, die Pflanzen blühen, alles um uns herum erwacht zum Leben. Selbst der Regen wird wärmer, und ein paar Tropfen im Haar sind kein so großes Problem wie im Herbst. In den ersten Wochen der Saison kommt es jedoch zu einem Phänomen, das negative Folgen hat: die Frühjahrskrise. Was genau ist das? Welche Reaktionen löst es im Körper aus? Und wie sollten Sie reagieren, wenn Sie das erleben?

Wenn der Wetterumschwung überwältigend ist

Was genau ist der so genannte Frühjahrsangriff? Es ist die Reaktion des Körpers auf den Wechsel des Wetters und des Drucks: Im Winter war der Druck hoch und die Temperaturen niedrig, und im Frühling beginnt sich alles zu ändern. Manchmal fühlen Sie sich plötzlich - auch wenn Sie die Sonne und die Wärme genießen - müde, schläfrig, unkonzentriert, haben Knochenschmerzen, Herzklopfen und allgemein wenig Lebensfreude. Viele Menschen behaupten, dass diese Symptome erfunden sind und dass nur wenige Menschen dafür anfällig sind. Die Wissenschaft hat diesen Fall jedoch bereits klassifiziert und ihm sogar einen offiziellen Namen gegeben: Frühjahrsmüdigkeitssyndrom.

Wie kann man der Frühjahrskrise entgegenwirken?

Indem Sie Ihre Immunität stärken!

Bevor man Maßnahmen ergreift, sollte man sich darüber im Klaren sein, was neben den oben genannten Faktoren den Ausbruch der Frühjahrskrise tatsächlich fördert. Kurz gesagt, es ist der "Winter"-Lebensstil. Weniger frisches Gemüse und Obst (und mehr kohlenhydrathaltige Produkte), kürzere Wintertage, zu wenig Schlaf, weniger aktive Freizeitgestaltung (vor allem im Freien): All dies verstärkt den Mangel an Kraft im Frühjahr.

Die Antwort muss darin bestehen, die Immunität zu stärken, damit sich der Körper wirksam gegen die negativen Auswirkungen dieser Krise wehren kann. Vorrangig muss die Ernährung mit Produkten angereichert werden, die viele Vitamine und Makroelemente enthalten. Es ist bekannt, dass die Immunität vor allem durch Vitamin C gestärkt wird, aber es ist auch notwendig, Vitamin D zuzuführen, das im Allgemeinen nach der geringen Sonneneinstrahlung der Wintermonate im Körper weniger vorhanden ist. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Sie eine zusätzliche Dosis der Vitamine A und E zu sich nehmen, die als Vitamine der Jugend bekannt sind und das Aussehen und den Zustand der Haut verbessern.

Ärzte empfehlen auch die Überwachung des Chromgehalts (zur Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Stoffwechsels der Makronährstoffe), des Kalium- und Magnesiumgehalts (wichtig für das Nerven- und Muskelsystem) sowie des Selen-, Zink- und Eisengehalts (zur Stärkung des Immunsystems und zur Verbesserung des allgemeinen Zustands des Körpers). Bei Bedarf können hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, die in Apotheken erhältlich sind, verwendet werden. Es ist jedoch zu bedenken, dass etwaige Mängel unter ärztlicher Aufsicht ausgeglichen werden sollten.

Unsere Empfehlung:
1 Beutel oder 4 ImunoBran®-Tabletten pro Tag für 15 Tage.

Schwerpunkt auf körperlicher Betätigung

Bei alledem sollte man nicht vergessen, dass regelmäßige körperliche Aktivität (möglichst im Freien) sich ebenfalls auf die Immunität auswirkt - wahrscheinlich ebenso stark wie eine gesunde Ernährung. Und nach dem Sport ist es wichtig, sich zu regenerieren und ausreichend zu schlafen (zwischen 7 und 9 Stunden). Dann sind Sie auf das launische Frühlingswetter vorbereitet!

Quellen: Brzozowska A., Wzbogacanie żywności i suplementacja diety składnikami odżywczymi - korzyści i zagrożenia (Lebensmittelanreicherung und Nährstoffergänzung - Nutzen und Risiken), "Żywność: nauka - technologia - jakość (Lebensmittel: Wissenschaft - Technologie - Qualität)", 2001, 4(29)

Progress in Neurobiology 2010; 91 (3) Neurology 19993; 43: 125-131; Br. Med. J. 1990; 301

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und Gesundheitsprobleme - Revision X, Band I, Ausgabe 2008.

Brzozowska A., Roszkowski W., Pietruszka B., Kałuża J., Witaminy i składniki mineralne jako suplementy diety (Vitamine und Mineralstoffe als Nahrungsergänzungsmittel), "Żywność: nauka - technologia - jakość" (Lebensmittel: Wissenschaft - Technologie - Qualität), 2005, 4(45)