ImunoBran® MGN-3

ImunoBran® = BioBran® = Bi.Bran®


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Das Immunsystem 

Übersicht

Das Mittel ImunoBran® MGN-3 wurde 1992 in Japan von Herrn Hiroaki Meada, dem heutigen Direktor für Forschung und Entwicklung des Unternehmens Daiwa Pharmaceutical Co. Ltd. in Tokio, entwickelt. Meadas Interesse konzentrierte sich auf das Suchen nach einer Lösung für Menschen und landwirtschaftliche Organismen auf Basis natürlicher pflanzlicher Nährstoffe. Ende der 80. Jahre wendete er seine Aufmerksamkeit Polysacchariden zu, von denen bekannt war, dass sie die Immunantwort stärken. Es gelang ihm, die Ergänzung des Immunsystems AHCC® zu entwickeln..

Nach Engagieren im Unternehmen Daiwa Pharmaceutical, das damals H. Yasuo Ninomiya leitete, entwickelte Maeda einen neuen Polysaccharidkomplex mit kürzerer Kette (vor allem auf Basis von Arabinoxylanen und anderen Hemicellulosen), dem er den generischen Namen MGN-3 gab. Diese Bezeichnung enthält die ersten Buchstaben der Namen der Herren M. Maeda, G. Ghoneum und N. Ninomiya, die hinter der Entwicklung standen, und die Zahl 3 kennzeichnet die dritte Generation des Produkts. (Den Großteil der immunologischen Forschung realisierte dabei Mamdooh Ghoneum, Professor der Immunologie an der kalifornischen Drew University of Medicine and Science in Los Angeles.) Das Unternehmen Daiwa brachte nachfolgend den Komplex MGN-3 unter dem Handelsnamen ImunoBran® MGN-3 auf den Markt.

Immunmodulationsmittel ImunoBran® MGN-3

Ungiftiges Nahrungsergänzungsmittel mit Arabinoxylan (oder funktioneller Nahrung), das durch die Dislokation der Fasern von Reiskleie mithilfe von Enzymen des Shiitake-Pilzes hergestellt wird. Es wurde klinisch nachgewiesen, dass es ein geschwächtes Immunsystem deutlich verbessert und daher eine geeignete Nahrungsergänzung für Menschen mit geschwächtem Immunsystem darstellt. (Une étude narrative est disponible ICI : Propriétés bénéfiques pour la santé et applications cliniques de l'arabinoxylane de son de riz modifié par l'enzyme du champignon Shiitake

Was ist eigentlich die Arabinoxylanverbindung ImunoBran® MGN-3?

Schon viele Jahre ist gut dokumentiert, dass große Moleküle einiger Polysaccharide - komplexer Kohlenhydrate, wie z.B. pflanzlicher Ballaststoff - das Immunsystem zu stimulieren vermögen. Ballaststoffe werden allgemein nach Forschungen mit der Senkung des Cholesterinspiegels, der Verbesserung des Zuckerstoffwechsels und der Reduktion der Darmtoxizität verbunden. Reiskleie hat noch dazu Antiviruseigenschaften und der Ballaststoff aus bestimmten Pilzarten erhöht nachweislich die Immunantwort. Weil aber, wie wir wissen, pflanzliche Ballaststoffe für den menschlichen Organismus überwiegend unverdaulich sind und den Körper nur durchlaufen, bleiben diese Vorzüge für die Immunität praktisch ungenutzt. Wenn wir aber die langen Moleküle der Polysaccharide (konkret aus Reiskleie) in kleinere, Hemicellulose genannte Moleküle spalten, von denen gerade Arabinoxylanverbindungen am aktivsten sind, vervielfachen sich diese Vorzüge nicht nur aber sie werden auch für das menschliche Immunsystem ausnutzbar. So aufbereitet haben diese Verbindungen ein genügend niedriges Molekulargewicht, dass der Körper sie über den Dünndarm in den Blutkreislauf absorbieren kann.

Führender Hersteller dieser Hemicellulosenahrungsergänzungsmittel ist das Unternehmen Daiwa Pharmaceutical in Japan, welches das Patent für diesen (teilweise hydrolisierten) Spaltungsprozess der Reiskleie mithilfe von aus Auszügen aus dem Pilz Shiitake (lat. Lentinula edodes) gewonnenen Enzymen besitzt, dessen Ergebnis eine außerordentliche natürliche Hemicellulosemischung ist, deren Basisbestandteil die Arabinoxylanverbindung b-1,4-xylophyronase-Hemicellulose ist. (Auch wenn bei der Produktion eine der Ingredienzen der Pilz Shiitake ist, befindet sich im Endprodukt von Pilzen keine Spur, d.h. dass Menschen mit Pilzintoleranz keine Reaktion befürchten müssen.) Unten führen wir eine Illustration des Grundmoleküls des Ballaststoffes und nachfolgend die gespaltene oder "reduzierte" Form, in diesem Fall die Arabinoxylan genannte Hemicellulose an.

                                                                                                                 


Die resultierende Mischung der Hemicelluloseverbindungen dieses Prozesses erhielt den generischen Namen ImunoBran® MGN-3 - oder gekürzt ImunoBran® MGN-3. (In der Forschung lebte sich der Namen MGN-3 ein, der von den Herstellern abgeleitete Name, weiter wird auch die generische Bezeichnung MRB, die Initialen der englischen Verbindung modifizierter Ballaststoff aus Reiskleie benutzt.) Es wird auch die Verbindung Arabinoxylanverbindung ImunoBran® MGN-3 benutzt, weil Arabinoxylan einer der Hauptbestandteile ist. Als Mischung natürlicher Verbindungen (Hemicellulosen), die aus einer ganzen Palette Polysacchariden mit kurzer Kette bestehen, ist ImunoBran® MGN-3 für den Organismus weit annehmbarer als Einkomponentenstoffe (die in konventionellen Medikamenten enthalten sind). Die natürlich breite Palette der Bestandteile ist wohl auch der Grund, warum dieser Stoff sich nicht toxisch zeigt und auch keine unerwünschten Nebenwirkungen hat.

Immunsystem

Das Immunsystem ist die aus einer Billion weißer Blutkörperchen, dem Knochenmark, Antistoffen, Zytokinen und der Thymusdrüse bestehende Kollektivkraft, die Armee, die hilft, Millionen Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze) aufzudecken, die tagtäglich in unseren Körper eindringen und gleichzeitig auch tausender unserer eigenen Zellen, die sich in genetisch anormale oder Krebszellen umwandelten. Das Immunsystem wird als ebenso kompliziert wie das Nervensystem angesehen. Es ist nicht nur in der Lage, für jeden Tag einen spezifischen Antistoff aus Millionen verschiedener Infektionserregern zu produzieren, aber kann sich diesen Antistoff über Jahrzehnte für den Fall seines erneuten Bedarfs merken.


Wie ist die Wirkung auf den Organismus?

​Die Arabinoxylanverbindung ImunoBran® MGN-3 kann das schwache Immunsystem intensiver und sicherer stimulieren als jeder andere natürliche oder synthetische Stoff. Auch wenn der genaue Wirkungsmechanismus bisher unbekannt ist, scheint es, dass das Mittel durch Erhöhen der Produktion natürlicher Zytokine, wie Interferone, Interleukine und Tumornekrosefaktoren, die nicht nur direkt bei der Zerstörung der betroffenen Zellen und Viren helfen, wirkt aber auch die Aktivität der Lymphozyten - B-Zellen, T-Zellen und insbesondere NK-Zellen (natürliche Killer) erhöht und dadurch das Immunsystem anregt. B-Zellen produzieren Antistoffe und die T- und NK-Zellen wandern durch den Körper und vernichten von Viren oder Bakterien befallene und durch Krebs betroffene Zellen. (Eine NK-Zelle kann in ihrem Leben bis zu 27 Krebszellen töten; sie saugt sich an ihr fest, spritzt tötende chemische Granula ein, welche die anormale Zelle innerhalb 5 Minuten zerstört.)

Wenn der Organismus unter Stress ist oder ihn eine Krankheit plagt, kann die Situation eintreten, dass das Immunsystem überlastet ist und sich die Tätigkeit der Schutzzellen verlangsamt. Wenn in dieser Situation eine Medikamentenbehandlung, wie z.B. Chemotherapie bei Krebs, hinzukommt, wird die Tätigkeit des Immunsystems noch mehr unterdrückt. Das schwache Immunsystem ist dann nicht mehr fähig, den Organismus ausreichend vor der Kontaminierung und Verbreitung der Infektion und Krebswucherung zu schützen.

Wenn es um die Prävention von Krankheiten und deren Behandlung geht, ist es daher äußerst wichtig, die Funktion des Immunsystems zu optimieren, vor allem die Aktivität der NK-Zellen, die 15 % der weißen Blutkörperchen ausmachen und als "Eliteeinheiten" des Systems gelten. Jede Steigerung ihrer Aktivität erhöht potenziell die Chancen und die Geschwindigkeit der Wiederherstellung der Gesundheit. Die Erforschung von Immunmodulatoren konzentriert sich daher auf diesen einen Parameter - die NK-Zellaktivität -, der leicht messbar ist und uns ein gutes Bild von der Gesamtstärke des Immunsystems vermittelt. Die meisten Studien zum Produkt ImunoBran® MGN-3 umfassten die Kontrolle der NK-Zellaktivität, da ImunoBran® MGN-3 nachweislich die verlangsamte NK-Zellaktivität um 300% und mehr steigern kann. ImunoBran® MGN-3 wirkt in ähnlicher Weise auf die Aktivität anderer Faktoren des Immunsystems wie TNF (Tumornekrosefaktor). Diese Wirkung wird zudem ohne begleitende Toxizität oder unerwünschte Nebenwirkungen erzielt (im Gegensatz zu den synthetischen Zytokinen, die derzeit von Krebsspezialisten eingesetzt werden und bei denen sich, wie im Fall von Interleukin-2, eine extreme Toxizität entwickeln kann).

Diagramm, auf dem ersichtlich ist, welcher Anstieg der NK-Zellen-Aktivität schon nach zwei Wochen Nahrungsergänzung mit ImunoBran® MGN-3 erwartet werden kann. Die Aktivität der NK-Zellen wird wissenschaftlich so gemessen, dass in ein Reagenzglas mit lebenden Krebszellen Blut des Patienten gefüllt wird und nach vier Stunden mittels radioaktivem Marker der Anteil der durch die NK-Zellen im Blut vernichteten Zellen gemessen wird. Auch wenn die Administration des Mittels im Rahmen dieses Experiments nach 2 Wochen eingestellt wurde, hielt sich die Aktivität der NK-Zellen noch mehrere nachfolgende Wochen über dem Niveau der Kontrollgruppe.

                                                                                                                                         

Die Forschung zeigte weiter, dass, wenn ImunoBran® MGN-3 in die regelmäßige Nahrungsaufnahme aufgenommen wird, die Stimulation des Immunsystems mit der Zeit nicht sinken muss. Die Tatsache, dass auch nach langer Einnahme keine Senkung der Wirkung, die sog. Hyporesponsivität eintritt, ist bei Immunmodulatoren sehr ungewöhnlich und bedeutet, dass ImunoBran® MGN-3 dauerhaft auch bei langfristiger Einnahme wirkt. Die NK-Zellen-Aktivität erreicht gewöhnlich nach einem oder zwei Monaten Einnahme hoher Dosen ihren Höhenpunkt, danach kann auf eine niedrigere Erhaltungsdosis übergegangen werden. In welcher Zeit der Patient den Aktivitätsgipfel erreicht, ist von der täglichen Dosis abhängig.

Die Fähigkeit, die Aktivität des Immunsystems zu erhöhen und Entzündungen zu reduzieren macht aus ImunoBran® MGN-3 ein wichtiges Nahrungsergänzungsmittel für viele Situationen. (Wir weisen darauf hin, dass in Verbindung mit ImunoBran® MGN-3 die Forschungen überwiegend im Zusammenhang mit seinem Einfluss auf Krebs durchgeführt wurden; in Beziehung zu Virus- und Bakterieninfektionen und Diabetes sind weitere Forschungen erforderlich.)

​Weitere Informationen zu den folgenden Punkten finden Sie in unseren veröffentlichten wissenschaftlichen ​Artikeln und klinischen Studien. 

Als tägliche Nahrungsergänzung  - Menschen, die sich nicht wohlfühlen, kann ImunoBran® MGN-3 durch verbessertes Funktionieren der Immunität bei der Regeneration ihres Organismus unterstützen.



Unsere Studien zeigen auch die Wirkung von ImmunoBran bei gesunden Menschen und eine Verbesserung ihrer Lebensqualität. 

Die Auswirkungen von ImmunoBran/BioBran/MGN-3, einer Reiskleie aus Arabinoxylan, auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität gesunder älterer Menschen: eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studie.

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Ziel: Die Zahl der älteren Menschen nimmt weltweit rapide zu, und es besteht ein zunehmender Bedarf an Maßnahmen zur Bekämpfung des altersbedingten Rückgangs der körperlichen, geistigen und kognitiven Funktionen und zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (HRQOL). Von Biobran/MGN-3, einer Reiskleie aus Arabinoxylan, wurde bereits berichtet, dass sie die Lebensqualität von Krebspatienten verbessert. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Wirkung einer niedrig dosierten Supplementierung mit Biobran/MGN-3 auf die LQW in einer Population gesunder älterer Menschen zu untersuchen. Methoden Sechzig offensichtlich gesunde Probanden, 40 Männer und 20 Frauen, im Alter von über 56 Jahren wurden rekrutiert und zufällig in zwei Gruppen eingeteilt, die entweder ein Placebo oder Biobran/MGN-3 (250 mg/Tag über 3 Monate) erhielten. Die Teilnehmer nahmen während der Studie keine Vitamine oder Medikamente ein und ihr Gesundheitszustand wurde genau überwacht. Die QVLS wurde zu Beginn und am Ende der Studie mithilfe der zuvor validierten arabischen Version des SF-12v2-Fragebogens beurteilt. Ergebnisse Für alle gemessenen Bereiche der QLV gab es keinen statistisch signifikanten Unterschied in den Ausgangswerten zwischen den beiden Gruppen. Im Vergleich zu den Ausgangswerten und den mit Placebo behandelten Probanden verbesserte die Supplementation mit Biobran/MGN-3 signifikant die Niveaus der Summenscores der körperlichen und mentalen Komponenten sowie die Scores der Unterbereiche Rolle-körperlich, Körperschmerz, Vitalität und soziales Funktionieren. Schlussfolgerung Diese Ergebnisse zeigen, dass Biobran/MGN-3 ein vielversprechender psychoneuroimmuner Modulator ist, der die VDQ bei gesunden älteren Erwachsenen verbessern könnte.


ImunoBran/Biobran/MGN-3, eine Reiskleie aus Arabinoxylan, verbessert die NK-Zellaktivität bei geriatrischen Patienten: randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studie        

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Ziel: Das Altern geht mit einer Abnahme der Funktion der natürlichen Killerzellen (NK) und der natürlichen Killer-T-Zellen (NKT) einher, was zu einer erhöhten Anfälligkeit für bösartige Tumore und Infektionen beitragen kann. In einer Vorstudie wurde die Hypothese untersucht, ob Reiskleie-Arabinoxylan (Biobran/MGN-3), eine denaturierte Hemicellulose mit bekannter immunmodulatorischer Aktivität, diesem Rückgang der NK/NKT-Zellaktivität bei älteren Menschen entgegenwirken könnte. Insgesamt 12 gesunde geriatrische Probanden beiderlei Geschlechts, die älter als 56 Jahre waren, nahmen an einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Studie teil. Sechs Probanden dienten als Kontrolle und sechs weitere nahmen 30 Tage lang Biobran/MGN-3 (500 mg/Tag) zu sich. Die Wirkung der Biobran/MGN-3-Supplementierung auf die Aktivität der NK/NKT-Zellen wurde mithilfe des Degranulationstests beurteilt. Alle Probanden der Studie wurden auf das Auftreten unbeabsichtigter Nebenwirkungen überwacht. Darüber hinaus wurden auch die pharmakologischen Wirkungen von Biobran/MGN-3 auf die Bestandteile der Blutzellen sowie auf die Leber- und Nierenfunktion beurteilt. Die Ergebnisse zeigten, dass Biobran/MGN-3 keine Auswirkungen auf den Gesamtanteil der NK-Zellen hatte, aber die zytotoxische Aktivität der Expression der induzierten Differenzierungsgruppe 107a in den NK-Zellen im Vergleich zu den Ausgangswerten und der Placebo-Gruppe erhöhte (P<0,05). Darüber hinaus wurden keine Nebenwirkungen beobachtet, was darauf hindeutet, dass die Supplementierung mit Biobran/MGN-3 in der verwendeten Dosierung und während der Dauer der Verabreichung sicher ist. Es wurden verschiedene zusätzliche positive Effekte beobachtet, darunter eine Verbesserung des durchschnittlichen Korpuskelvolumens und eine Senkung der Werte des Leberenzyms Aspartat-Aminotransferase, was auf eine Verbesserung der Leberfunktion schließen lässt. Es wurde geschlussfolgert, dass Biobran/MGN-3 eine signifikante Erhöhung der NK-Aktivität induziert, die die Resistenz gegen Virusinfektionen und Krebs in der geriatrischen Bevölkerung erhöhen kann.


Krebs 

Mit ImunoBran® verfügen wir über die größte Anzahl an klinischen Studien und wissenschaftlichen Artikeln über Krebs. Wie Sie lesen können, verbessert ImunoBran nachweislich die Lebensqualität von Patienten, die sich einer Chemo- oder Strahlentherapie unterziehen, da es die Nebenwirkungen der bei diesen Behandlungsarten eingesetzten Medikamente mildern kann (häufig durch die Verringerung von Übelkeit und Haarausfall). Das Nahrungsergänzungsmittel ImunoBran hat positive Ergebnisse bei Blutkrebs wie dem multiplen Myelom gezeigt; interessante Ergebnisse wurden auch bei Eierstockkrebs, Brustkrebs usw. erzielt. (weitere Studienergebnisse finden Sie im Abschnitt Klinische Forschung). Es ist wichtig zu betonen, dass ImunoBran® kein Heilmittel gegen Krebs ist, sondern vielmehr ein nützliches Nahrungsergänzungsmittel gegen Krebs, das immer unter der Aufsicht eines qualifizierten Arztes eingenommen werden sollte. Bei richtiger Dosierung kann das Volumen der Krebsgeschwülste im Körper erheblich reduziert werden (dies wird als Abrissprozess bezeichnet), und ImunoBran® MGN-3 kann dem Immunsystem helfen, den Rest zu kontrollieren (die meisten Untersuchungen über die Auswirkungen des in ImunoBran® MGN-3 enthaltenen Arabinoxylans auf Krebs wurden im Zusammenhang mit der gleichzeitigen Anwendung herkömmlicher Behandlungsmethoden durchgeführt).

Hier eine Auswahl an klinischen Studien: 

Kann die Aktivierung von Rezeptoren zur Erkennung molekularer Muster, die durch die synergistische Wirkung pflanzlicher Immunmodulatoren hervorgerufen wird, die Wirksamkeit der onkologischen Behandlung verbessern? Fallstudie einer Patientin mit einem Sarkom des Uterus und der Eierstöcke.

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Hintergrund: Es gibt immer mehr Belege für die Annahme, dass verschiedene Pflanzenextrakte wie Mikroben auch Strukturen enthalten können, die pathogenassoziierten Molekularmustern (PAMP) ähneln und Typ-1-Zellfunktionen des angeborenen Immunsystems aktivieren können. Da sie für die Tumorabwehr wichtig sind und die chemische Herstellung von PAMP-Strukturen nur schwer möglich ist, könnten Pflanzenextrakte, die auf PAMP-Strukturen standardisiert sind, für künftige Tumortherapien vielversprechend sein. Methode: Der synergistische Effekt von zwei standardisierten pflanzlichen Immunmodulatoren wurde durch hämozytologische Messung des peripheren Niveaus von Natural Killer (NK)-Zellen kontrolliert. Suboptimale Dosen von Istletoe-Lektinen (ML) und Arabinoxylan in MGN-3 wurden unter Verwendung gesunder Freiwilliger verglichen. Ergebnisse: 24 Stunden nach einer suboptimalen Dosis (15 mg/kg) Arabinoxylan im MGN-3 wurde ein durchschnittlicher Anstieg (+/-SEM) des NK-Levels von 46,4 (+/-36) % festgestellt und 24 Stunden nach einer suboptimalen Injektion (0,45 ng/kg) von ML wurde ein Anstieg von 36 (+/-13) % festgestellt. Wenn diese suboptimalen Dosen von Arabinoxylan und ML zusammen verabreicht wurden, wurde ein hochsignifikanter Anstieg (293 +/-41 %) festgestellt, was auf einen erheblichen Synergieeffekt zwischen den beiden hinweist (p<0,001). Eine Patientin mit einem Sarkom der Gebärmutter und des Eierstocks konnte die Chemotherapie mit CYVADIC nicht vertragen. Nach der Kombination mit ML und Arabinoxylan unter Verwendung optimaler Dosen: 0,75 ng/kg bzw. 45 mg/kg, erhielt sie sechs Zyklen CYVADIC und danach wurde nur noch die Immuntherapie verabreicht. In den folgenden fünf Jahren trat bei ihr nie ein Tumor auf. Schlussfolgerung: Die Kombination von standardisierten Pflanzenextrakten mit PAMP-ähnlichen Strukturen scheint neue Perspektiven für die unterstützende Therapie von metastasierenden Tumoren zu eröffnen. Weitere Forschungsarbeiten sind erforderlich.


Kann ein standardisierter, evidenzbasierter pflanzlicher Immunmodulator (bestehend aus Reiskleie-Arabinoxylan) die Wirkung von Gemcitabin synergistisch verstärken? Fallstudie über einen Patienten mit einem duktalen Karzinom der Bauchspeicheldrüse.

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Hintergrund: Das duktale Karzinom der Bauchspeicheldrüse ist die häufigste Todesursache bei Krebs. Gemcitabin in Kombination mit nab-Paclitaxel als Standardtherapie in der Erstlinie führt zu einer Verbesserung der klinischen Parameter, die jedoch nur vorübergehend ist. Immunologische Beobachtungen legen nahe, dass im Hintergrund dieser schnellen Resistenz auch eine tumorinduzierte Dysregulation des Immungleichgewichts eine Rolle spielen kann. Es hat sich gezeigt, dass tumorinduzierte angeborene Typ-2-Immunzellen verschiedene hemmende regulatorische Zellen und Wachstumsfaktoren aktivieren, die sowohl die Aktivität der Immuneffektoren als auch die Immunempfindlichkeit der Tumorzellen verringern können. Wie bekannt, hängt die Immunempfindlichkeit mit den MHC-Klasse-I-Stressmolekülen A/B (MICA und MICB) auf den Tumorzellen zusammen, die Liganden des wichtigsten aktivierenden Eliminationsrezeptors (NKG2D) auf den natürlichen Killerzellen (NK) sind. Da vor einigen Jahren entdeckt wurde, dass Gemcitabin die Expression der MICA- und MICB-Moleküle auf Tumorzellen erhöhen kann, ist seine Kombination mit einem evidenzbasierten Immunmodulator von zunehmendem klinischen Interesse. Material und Methoden: In diesem Bericht wird der Fall eines Patienten mit metastasierendem, inoperablem duktalem Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse vorgestellt, der in acht Zyklen mit Gemcitabin (1678 mg) und nab-Paclitaxel (210 mg) an jedem 1-8-15 Tag des Monats behandelt wurde. Diese Therapie wurde regelmäßig mit 45 mg / kg Biobran /MGN-3 kombiniert, das dreimal pro Woche oral verabreicht wurde und ein standardisiertes Reiskleie-Arabinoxylan-Konzentrat ist. Ergebnisse: Bei einem 56-jährigen Patienten wurde mittels Computertomographie und Biopsie ein inoperables duktales Adenokarzinom (39x46 mm) im kaudalen Teil der Bauchspeicheldrüse mit multiplen Lebermetastasen (10-30 mm) festgestellt. Der Patient befand sich in einem fast terminalen Stadium (er hatte 27 kg an Gewicht verloren und litt unter starken Schmerzen). Drei Monate nach Beginn der Behandlung zeigte die Computertomographie eine Remission des Pankreastumors (25x38 mm) und eine durchschnittliche Abnahme der Lebermetastasen um 3 bis 10 mm. Sieben Monate später wurde eine vollständige Remission des Pankreastumors und ein weiterer Rückgang der Lebermetastasen um 3 bis 6 mm festgestellt. Nach zehn Monaten wurden diese Remissionen ebenfalls festgestellt. Der Patient klagte über nichts mehr und konnte zu 100 % arbeiten. Schlussfolgerung: Die Kombination von Gemcitabin mit standardisierten und evidenzbasierten Immunmodulatoren (wie MGN-3) kann neue Strategien in der Tumortherapie eröffnen.


"ImunoBran MGN-3 (BioBran MGN-3)". Wirkung der Reduzierung von Nebenwirkungen der Chemotherapie bei Brustkrebspatientinnen.


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ABSTRACT... Ziel: Ziel der Studie war es, die Wirkung von ImunoBran bei der Verringerung der durch die Chemotherapie hervorgerufenen Nebenwirkungen in Form von Müdigkeit, Anorexie, Erbrechen und Haarausfall sowie die Lebensqualität in Form von Gewichtsverlust zu beurteilen. Setting: Abteilung für Strahlentherapie des Nishtar-Krankenhauses in Multan, Pakistan. Material und Methoden: Fünfzig (50) Brustkrebspatientinnen wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt. Die Patientinnen in Gruppe A erhielten eine Woche vor und eine Woche nach der Chemotherapie eine Dosis von 3 Gramm ImunoBran MGN-3 pro Tag. Die Patientinnen in Gruppe B erhielten eine alleinige Chemotherapie. Insgesamt wurden sechs Zyklen Chemotherapie verabreicht. Während der Studie wurden keine Vitamin- oder Nahrungsergänzungsmittel verabreicht. Die durch die Chemotherapie verursachten Nebenwirkungen (Müdigkeit, Anorexie, Erbrechen, Haarausfall) wurden mithilfe eines Fragebogens bewertet, der den Patienten vor Beginn jedes Zyklus zugesandt wurde. Das Gewicht wurde vor jedem Zyklus überprüft, um die Gewichtszunahme oder den Gewichtsverlust zu beurteilen. Die weißen Blutkörperchen wurden durch ein komplettes Blutbild kurz vor und eine Woche nach der Chemotherapie kontrolliert. Ergebnisse: Innerhalb von sechs Monaten wurden fünfzig (50) Patientinnen in zwei Gruppen (25 Patientinnen Gruppe A und 25 Patientinnen Gruppe B) in der Abteilung für Strahlentherapie des Nishtar Hospitals in Multan, Pakistan, rekrutiert. Bei den Patientinnen in Gruppe A wurde eine deutliche Verringerung von Müdigkeit und Anorexie festgestellt. 20 (80%) Patientinnen aus Gruppe A verspürten eine erhöhte Nahrungsaufnahme und fühlten sich ohne jegliche Appetithäppchen oder Vitaminpräparate nicht müde. Aber die Patientinnen in Gruppe B verlangten aufgrund der schweren Anorexie nach der Chemotherapie nach Häppchen, mit Ausnahme von 3 (12%) Patientinnen, die keine Häppchen oder Nahrungsergänzungsmittel verwendeten. In Gruppe A benötigten 15 (60%) Patientinnen keine Antiemetika, während in Gruppe B alle (100%) Patientinnen während und nach der Chemotherapie unter schwerer Übelkeit litten. Die Patientinnen in Gruppe A hatten weniger Haarausfall (28%, d.h. 7 Patientinnen) als die Patientinnen in Gruppe B (100%, d.h. 25 Patientinnen). Schlussfolgerungen: Die Studie hat gezeigt, dass ImunoBran MGN-3 durch die Unterstützung bei der Optimierung des Immunsystems nicht nur zur Maximierung des Behandlungserfolgs beitragen kann, sondern auch zur Minimierung von Nebenwirkungen der Behandlung und zur Verbesserung der Lebensqualität während der Behandlung und der Rekonvaleszenz.


Synergistische apoptotische Wirkung von Reiskleie-Arabinoxylan (ImunoBran/MGN-3/Biobran) und Curcumin (Kurkuma) auf die humane multiple Myelom-Zelllinie U266 in vitro

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ABSTRACT: In der vorliegenden Studie wurde das synergistische apoptotische Potenzial von Reiskleie-Arabinoxylan (MGN-3/Biobran) und Kurkumin (Kurkuma) auf die humane multiple Myelom (MM)-Zelllinie U266 in vitro untersucht. Die Zellen von U266 wurden drei Tage lang mit MGN-3 (50 oder 100µg/ml) und Kurkumin (2,5-10µM) kultiviert. Die Auswirkungen von MGN-3 und Curcumin auf das Wachstum und Überleben der U266-Zellen wurden durch Trypanblau, den MTT-Test, die durchflusszytometrische Analyse des Krebszellzyklus und der Apoptose bestimmt. Die Expression des proapoptotischen Proteins Bax und des antiapoptotischen Proteins Bcl2 wurde durch Western-Blot-Analyse bestimmt. Die Behandlung mit MGN-3 allein oder mit Curcumin allein führte zu einer dosisabhängigen Hemmung der Proliferation von U266-Zellen. Allerdings wurde nach der Behandlung mit beiden Wirkstoffen ein synergistischer Effekt bemerkt, der bei 100µg/ml MGN-3 plus 10µM Curcumin maximiert wurde. Dieser Synergieeffekt war durch eine 87%ige Verringerung der Zellzahl und eine 2,6-fache Erhöhung des Prozentsatzes apoptotischer U266-Zellen gekennzeichnet. Die Analyse des Zellzyklus zeigte eine 53%ige Verringerung des Prozentsatzes der Zellen in der Phase G0-G1, die mit MGN-3 und Curcumin behandelt wurden (von 36% auf 17%). Die Analyse der Expression der pro- und antiapoptotischen Moleküle Bax und Bcl-2 ergab synergistische Effekte dieser Wirkstoffe, wobei die Expression von Bcl-2 verringert und die von Bax erhöht wurde. Dies führt zu einer für die Apoptose günstigen zellulären Mikroumgebung. Wir kommen zu dem Schluss, dass MGN-3 und Curcumin bei der Induktion der Apoptose von U266-Zellen synergistisch wirken. Diese Daten können als Grundlage für In-vivo-Studien dienen, die therapeutische Auswirkungen haben könnten.


Startseite Produkte Forschung Vertriebspartner Kontakt Kann die synergistische Aktivierung von Mustererkennungsrezeptoren durch pflanzliche Immunmodulatoren die Wirkung einer onkologischen Therapie verstärken? Fallbericht einer Patientin mit einem Sarkom der Gebärmutter und des Eierstocks


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Hintergrund: Es gibt immer mehr Belege für die Hypothese, dass auch verschiedene Pflanzenextrakte wie Mikroben Strukturen enthalten können, die pathogenassoziierten Molekularmustern (PAMP) ähneln und Typ-1-Zellfunktionen des angeborenen Immunsystems aktivieren können. Da sie für die Tumorabwehr wichtig sind und die chemische Herstellung von PAMP-Strukturen nur schwer möglich ist, könnten auf PAMP-Strukturen standardisierte Pflanzenextrakte für künftige Tumortherapien vielversprechend sein. Methode: Der synergistische Effekt von zwei standardisierten pflanzlichen Immunmodulatoren wurde durch hämozytologische Messung des peripheren Niveaus von Natural Killer (NK)-Zellen kontrolliert. Suboptimale Dosen von Istletoe-Lektinen (ML) und Arabinoxylan in MGN-3 wurden unter Verwendung gesunder Freiwilliger verglichen. Ergebnisse: 24 Stunden nach einer suboptimalen Dosis (15 mg/kg) Arabinoxylan im MGN-3 wurde ein durchschnittlicher Anstieg (+/-SEM) des NK-Levels von 46,4 (+/-36) % festgestellt und 24 Stunden nach einer suboptimalen Injektion (0,45 ng/kg) von ML wurde ein Anstieg von 36 (+/-13) % festgestellt. Wenn diese suboptimalen Dosen von Arabinoxylan und ML zusammen verabreicht wurden, wurde ein hochsignifikanter Anstieg (293 +/-41 %) festgestellt, was auf einen erheblichen Synergieeffekt zwischen den beiden hinweist (p<0,001). Eine Patientin mit einem Sarkom der Gebärmutter und des Eierstocks konnte die CYVADIC-Chemotherapie nicht vertragen. Nach der Kombination mit ML und Arabinoxylan unter Verwendung optimaler Dosen: 0,75 ng/kg bzw. 45 mg/kg, erhielt sie sechs Zyklen CYVADIC und danach wurde nur noch die Immuntherapie verabreicht. In den folgenden fünf Jahren trat bei ihr nie ein Tumor auf. Schlussfolgerung: Die Kombination von standardisierten Pflanzenextrakten mit PAMP-ähnlichen Strukturen scheint neue Perspektiven für die unterstützende Therapie von metastasierenden Tumoren zu eröffnen. Weitere Forschungsarbeiten sind erforderlich.


Kann ein standardisierter, evidenzbasierter pflanzlicher Immunmodulator (bestehend aus Reiskleie-Arabinoxylan) die Wirkung von Gemcitabin synergistisch verstärken? Fallstudie über einen Patienten mit einem duktalen Karzinom der Bauchspeicheldrüse.

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Hintergrund: Das duktale Karzinom der Bauchspeicheldrüse ist die Hauptursache für krebsbedingte Todesfälle. Mit Gemcitabin in Kombination mit nab-Paclitaxel als Standardtherapie in der Erstlinie lässt sich eine Verbesserung der klinischen Parameter beobachten, die jedoch nur vorübergehend ist. Immunologische Beobachtungen legen nahe, dass im Hintergrund dieser schnellen Resistenz auch eine tumorinduzierte Dysregulation des Immungleichgewichts eine Rolle spielen könnte. Es hat sich gezeigt, dass tumorinduzierte angeborene Typ-2-Immunzellen verschiedene hemmende regulatorische Zellen und Wachstumsfaktoren aktivieren, die sowohl die Aktivität der Immuneffektoren als auch die Immunempfindlichkeit der Tumorzellen verringern können. Wie bekannt ist, hängt die Immunempfindlichkeit mit den MHC-Klasse-I-Stressmolekülen A/B (MICA und MICB) auf Tumorzellen zusammen, die Liganden des wichtigsten aktivierenden Eliminationsrezeptors (NKG2D) auf natürlichen Killerzellen (NK) sind. Da vor einigen Jahren entdeckt wurde, dass Gemcitabin die Expression der MICA- und MICB-Moleküle auf Tumorzellen erhöhen kann, ist seine Kombination mit einem evidenzbasierten Immunmodulator von zunehmendem klinischen Interesse. Material und Methoden: In diesem Bericht wird der Fall eines Patienten mit metastasierendem, inoperablem duktalem Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse vorgestellt, der in acht Zyklen mit Gemcitabin (1678 mg) und nab-Paclitaxel (210 mg) an jedem 1-8-15 Tag des Monats behandelt wurde. Diese Therapie wurde regelmäßig mit 45 mg / kg Biobran /MGN-3 kombiniert, das dreimal pro Woche oral verabreicht wurde und ein standardisiertes Reiskleie-Arabinoxylan-Konzentrat ist. Ergebnisse: Bei einem 56-jährigen Patienten wurde mittels Computertomographie und Biopsie ein inoperables duktales Adenokarzinom (39x46 mm) im kaudalen Teil der Bauchspeicheldrüse mit multiplen Lebermetastasen (10-30 mm) festgestellt. Der Patient befand sich in einem fast terminalen Stadium (er hatte 27 kg an Gewicht verloren und litt unter starken Schmerzen). Drei Monate nach Beginn der Behandlung zeigte die Computertomographie eine Remission des Pankreastumors (25x38 mm) und eine durchschnittliche Abnahme der Lebermetastasen um 3 bis 10 mm. Sieben Monate später wurde eine vollständige Remission des Pankreastumors und ein weiterer Rückgang der Lebermetastasen um 3 bis 6 mm festgestellt. Nach zehn Monaten wurden diese Remissionen ebenfalls festgestellt. Der Patient klagte über nichts mehr und konnte zu 100 % arbeiten. Schlussfolgerung: Die Kombination von Gemcitabin mit standardisierten und evidenzbasierten Immunmodulatoren (wie MGN-3) kann neue Strategien in der Tumortherapie eröffnen.


Mehr Studien zu viralen Infektionen wie HIV und Hepatitis B und C 

Neue Auswirkungen eines Nahrungsergänzungsmittels aus hydrolysierten Polysacchariden auf die Immun-, Leber- und Nierenfunktion bei HIV-positiven Erwachsenen im Rahmen einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie

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Zusammenfassung: Das Hauptziel der Studie bestand darin, die Auswirkungen eines hydrolysierten Polysaccharids, der Reiskleie-Arabinoxylan-Verbindung (RBAC), auf die Immun-, Leber- und Nierenfunktion bei HIV-positiven Menschen zu bewerten. Die Intervention wurde im Rahmen einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie mit einer Laufzeit von sechs Monaten durchgeführt. Siebenundvierzig HIV þ Teilnehmer unter stabiler antiretroviraler Therapie wurden rekrutiert und zufällig einer der beiden Studienbedingungen (n 1⁄4 22 RBAC und n 1⁄4 25 Placebo) zugewiesen und nahmen sechs Monate lang 3 Gramm/Tag der einen oder anderen Verbindung zu sich. Die Teilnehmer wurden zu Beginn der Studie sowie 3 und 6 Monate später auf CD4þ und CD8þ, Leberenzyme und Nierenfunktion untersucht. Es wurden keine Nebenwirkungen berichtet, und die Leber- und Nierenmarker blieben praktisch im Normalbereich. Die prozentuale Veränderung der CD4þ-Zahl war in der Placebo-Gruppe (þ2,2%) und der RBAC-Gruppe (þ3,1%) nach 6 Monaten Nachbeobachtung ähnlich. Die prozentuale Veränderung der CD8þ-Zahl nahm zwischen Studienbeginn und 6 Monaten in der RBAC-Gruppe signifikant ab (-5,2%), während sie in der Placebo-Gruppe anstieg (þ57,8%; p 1⁄4 0,04). Das CD4þ/CD8þ-Verhältnis verbesserte sich klinisch in der RBAC-Gruppe von 0,95 (SD 1⁄40,62) zu Beginn auf 1,07 (SD 1⁄40,11) nach 6 Monaten, während es in der Placebo-Gruppe von 0,96 (SD 1⁄40,80) zu Beginn auf 0,72 (SD 1⁄40,59) nach 6 Monaten abnahm. Unsere Ergebnisse zeigten einen statistisch signifikanten Rückgang der CD8þ-Zahl und einen klinisch signifikanten Anstieg des CD4þ/CD8þ-Verhältnisses für die RBAC-Gruppe im Vergleich zur Placebo-Gruppe. Somit legen die Ergebnisse dieser Studie nahe, dass die immunmodulatorischen und antiseneszierenden Aktivitäten von RBAC bei der HIV-Population vielversprechend sind.


Die klinische Wirksamkeit von BioBran bei der Immuntherapie von Patienten mit Hepatitis B

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Zusammenfassung: Die Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) ist ein ernstes globales Gesundheitsproblem mit verheerenden Folgen wie chronischer Hepatitis, Zirrhose und Leberzellkarzinom. Wirksamere Behandlungen, Massenimpfprogramme und sichere Injektionstechniken sind unerlässlich, um die HBV-Infektion zu eliminieren und die HBV-bedingte Morbidität und Mortalität weltweit zu senken. Die antivirale Therapie war bisher die wichtigste Behandlung. Die konventionelle Behandlung hat jedoch unerwünschte Nebenwirkungen, und eine kontinuierliche Behandlung kann zur Entwicklung von Resistenzen führen. Darüber hinaus sind antivirale Medikamente kostspielig - sie kosten Tausende von Dollar pro Jahr - und sind in vielen Ländern, insbesondere in den Entwicklungsländern, nicht allgemein verfügbar. BioBran ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das mit der herkömmlichen Behandlung kombiniert wird, um den Ausgang der Krankheit zu verbessern. Es wurden 3 Fälle von Patienten mit viraler B-Hepatitis beschrieben, die mit einer Kombination aus konventioneller antiviraler Therapie und BioBran behandelt wurden. In diesen Fällen wurden Blutproben entnommen, um die Leberfunktion und die Immunopotenz zu messen, und die Ergebnisse wurden mit Veränderungen des klinischen Zustands und des Bildes verglichen. In den meisten Fällen konnte eine Verbesserung festgestellt werden. Abschließend wurden einige Hinweise gegeben, um die Wirksamkeit der Behandlungsfortschritte zu verbessern.


Reiskleie-Arabinoxylan (ImunoBran®) senkt die Virämie bei Patienten mit chronischer HCV-Infektion: randomisierte Studie*.

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Ziel: Die derzeitigen Therapien für das Hepatitis-C-Virus (HCV) haben schwere Nebenwirkungen und sind sehr kostspielig. Es besteht Bedarf an der Erforschung wirksamer natürlicher HCV-Therapien, die weniger toxisch und kostengünstiger sind. In der vorliegenden Studie wurden 37 Patienten mit chronischem HCV zufällig in zwei Gruppen eingeteilt und entweder mit pegyliertem Interferon (PEG IFN) plus Ribavirin (n = 21) oder mit Biobran, einem Arabinoxylan aus Reiskleie (1 g/Tag), behandelt (n = 16). Wir untersuchten die Virämie, die Leberenzyme, die Serumspiegel von Interferon-γ (IFN-γ) und die Toxizität vor und drei Monate nach der Behandlung. Beide Gruppen zeigten eine signifikante und ähnliche Verringerung der Viruslast nach drei Monaten Behandlung im Vergleich zur Ausgangsviruslast (P <0,05). Darüber hinaus führte die Behandlung mit Biobran zu einem signifikanten Anstieg des IFN-γ-Spiegels (P <0,001). Bei den Patienten in der PEG IFN plus Ribavirin-Gruppe traten Fieber, Anämie, Thrombozytopenie und starke Müdigkeit auf. Die Patienten der Biobran-Gruppe zeigten keine Nebenwirkungen und berichteten über einen guten Gesundheitszustand. Wir kommen zu dem Schluss, dass Biobran ein potenzielles neues Therapieregime ist, das eine ähnliche Wirkung wie die Kombination von PEG IFN und Ribavirin hat und bei der Behandlung von chronischem HCV sicher und kostengünstig ist. Unsere Entdeckung, dass Biobran bei der HCV-Infektion wirksam ist, rechtfertigt eine weitere Prüfung im Rahmen mehrerer klinischer Studien (Registrierung klinischer Studien: NCT02690103).


Neue Auswirkungen eines Nahrungsergänzungsmittels aus hydrolysierten Polysacchariden auf die Immun-, Leber- und Nierenfunktion bei HIV-positiven Erwachsenen im Rahmen einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie

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Zusammenfassung: Das Hauptziel der Studie bestand darin, die Auswirkungen eines hydrolysierten Polysaccharids, der Reiskleie-Arabinoxylan-Verbindung (RBAC), auf die Immun-, Leber- und Nierenfunktion bei HIV-positiven Menschen zu bewerten. Die Intervention wurde im Rahmen einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie mit einer Laufzeit von sechs Monaten durchgeführt. Siebenundvierzig HIV þ Teilnehmer unter stabiler antiretroviraler Therapie wurden rekrutiert und zufällig einer der beiden Studienbedingungen (n 1⁄4 22 RBAC und n 1⁄4 25 Placebo) zugewiesen und nahmen sechs Monate lang 3 Gramm/Tag der einen oder anderen Verbindung zu sich. Die Teilnehmer wurden zu Beginn der Studie sowie 3 und 6 Monate später auf CD4þ und CD8þ, Leberenzyme und Nierenfunktion untersucht. Es wurden keine Nebenwirkungen berichtet, und die Leber- und Nierenmarker blieben praktisch im Normalbereich. Die prozentuale Veränderung der CD4þ-Zahl war in der Placebo-Gruppe (þ2,2%) und der RBAC-Gruppe (þ3,1%) nach 6 Monaten Nachbeobachtung ähnlich. Die prozentuale Veränderung der CD8þ-Zahl nahm zwischen Studienbeginn und 6 Monaten in der RBAC-Gruppe signifikant ab (-5,2%), während sie in der Placebo-Gruppe anstieg (þ57,8%; p 1⁄4 0,04). Das CD4þ/CD8þ-Verhältnis verbesserte sich klinisch in der RBAC-Gruppe von 0,95 (SD 1⁄40,62) zu Beginn auf 1,07 (SD 1⁄40,11) nach 6 Monaten, während es in der Placebo-Gruppe von 0,96 (SD 1⁄40,80) zu Beginn auf 0,72 (SD 1⁄40,59) nach 6 Monaten abnahm. Unsere Ergebnisse zeigten einen statistisch signifikanten Rückgang der CD8þ-Zahl und einen klinisch signifikanten Anstieg des CD4þ/CD8þ-Verhältnisses für die RBAC-Gruppe im Vergleich zur Placebo-Gruppe. Somit legen die Ergebnisse dieser Studie nahe, dass die immunmodulatorischen und antiseneszierenden Aktivitäten von RBAC bei der HIV-Population vielversprechend sind.




Ausgewählte Studien zu ImunoBran und bakteriellen und viralen Infektionen

ImunoBran/Biobran/MGN-3, eine Reiskleie, die Arabinoxylan enthält, schützt vor dem schweren akuten respiratorischen Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) : Eine In-vitro- und In-silico-Studie

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Zusammenfassung: Das Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 (SARS-CoV-2), der Erreger des Coronavirus 2019 (COVID-19), stellt eine ernste Bedrohung für die globale öffentliche Gesundheit dar, für die es derzeit keine zufriedenstellende Behandlung gibt. In dieser Studie wird die Wirksamkeit von ImunoBran/Biobran/MGN-3 gegen SARS-CoV-2 untersucht. ImunoBran/Biobran ist eine Reiskleie aus Arabinoxylan, die bei geriatrischen Probanden nachweislich das verwandte Influenzavirus signifikant hemmt. Die Anti-SARS-CoV-2-Aktivität von ImunoBran/Biobran wurde mithilfe von MTT- und Plaque-Reduktionstests, RT-PCR- und ELISA-Techniken sowie Messungen der Genexpression und der mit SARS-CoV-2 verbundenen Proteinspiegel beurteilt. Bei mit SARS-CoV-2 infizierten Vero E6-Zellen reduzierte ImunoBran/Biobran bei einer Dosis von 100 µg/mL die Viruslast um 91,9 %, es reduzierte die Anzahl der Viren (PFU/mL) bei 50 µg/mL um 90,6 % und es wies einen signifikanten Selektivitätsindex (EC50/IC50) von 22,5 auf. Darüber hinaus hemmte ImunoBran/Biobran 10 µg/mL die Papain-ähnliche Proteinase (PLpro) um 87 % und das ACE2 SARS-CoV-2 Sprotein RBD um 90,5 % und unterdrückte signifikant die Genexpression von SARS-CoV-2, indem es die Expression der E- und RdRp-Gene um jeweils 93 % bei einer Dosis von 50 µg/mL verringerte und das E-Protein um 91,3 % hemmte. Außerdem wurde eine In-silico-Docking-Studie durchgeführt, um die Protein-Protein-Interaktion (PPI) zwischen SARS-CoV-2 RBD und DC-SIGN sowie zwischen Serin-Carboxypeptidase und der Papain-ähnlichen Protease PLpro zu untersuchen. Es wurde festgestellt, dass Serin-Carboxypeptidase, ein Wirkstoff von Biobran, die Bindung von SARS-CoV-2 an seinen DC-SIGN-Rezeptor auf Vero-Zellen beeinträchtigt und so den Eintritt von SARS-CoV-2 in die Zelle verhindert. Außerdem behindert es den viralen Replikationszyklus, indem es an PLpro bindet. Wir schließen daraus, dass ImunoBran/Biobran in vitro eine starke antivirale Aktivität gegen SARS-CoV-2 besitzt, und legen nahe, dass ImunoBran/Biobran in der Lage sein könnte, die Infektion mit SARS-CoV-2 zu verhindern. Dies rechtfertigt weitere Untersuchungen im Rahmen klinischer Studien.


Eine Nahrungsergänzung mit ImunoBran/BioBran/MGN-3 erhöht die angeborene Resistenz und reduziert die Inzidenz von grippeähnlichen Erkrankungen bei älteren Menschen : Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Pilotstudie

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Zusammenfassung: Das Influenza-Syndrom (GS) ist nach wie vor eine Hauptursache für schwere Mortalität und Morbidität bei älteren Menschen. Das Altern geht mit einer verminderten Fähigkeit einher, Pathogene zu erkennen und wirksame angeborene und adaptive Immunantworten zu entwickeln, was die Entwicklung von schützenden Nutrazeutika erforderlich macht. Biobran/MGN-3, ein Arabinoxylan aus Reiskleie, hat starke Anti-Aging- und immunmodulatorische Effekte, was darauf hindeutet, dass es gegen SG wirksam sein könnte. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Wirkung von Biobran/MGN-3 auf die Inzidenz von SG, die Aktivität der natürlichen Killerzellen (NK) und die Expressionen von RIG-1 (Retinsäure-induzierbares Gen 1), MDA5 (Protein 5, das mit der Melanomdifferenzierung in Verbindung gebracht wird) und deren nachgeschalteten Signalgenen ISG-15 (Interferon-stimulierte Gene 15) und MX1 (Myxovirus (Influenza)-Resistenz 1, Interferon-induzierbar) zu untersuchen. An einer doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Studie nahmen achtzig Personen über 55 Jahre, 40 Männer und 40 Frauen, teil, die während der bekannten Saisonalität der SG (Inzidenzspitze) in Ägypten drei Monate lang entweder Placebo oder Biobran/MGN-3 (500 mg/Tag) erhielten. Die Inzidenz von SG wurde klinisch nach den Falldefinitionskriterien der WHO bestätigt. Die hämatologischen, Leber- und Nierenparameter wurden bei allen Probanden beurteilt, während die Aktivität der NK- und NKT-Zellen (natural killer T) bei sechs zufällig ausgewählten Probanden jeder Gruppe mit dem Degranulationstest beurteilt wurde. Die Wirkung von Biobran/MGN-3 auf RIG-1 und MDA5 sowie auf nachgeschaltete ISG15 und MX1 wurde in BEAS-2B-Lungenepithelzellen mithilfe der Durchflusszytometrie beurteilt. Die Inzidenzrate und die Inzidenzdichte von SG in der Biobran/MGN-3-Gruppe betrugen 5,0 % bzw. 0,57 Fälle pro 1000 Personentage, verglichen mit 22,5 % bzw. 2,95 Fällen pro 1000 Personentage in der Placebo-Gruppe. Darüber hinaus erhöhte die Einnahme von Biobran/MGN-3 die NK-Aktivität im Vergleich zu den Ausgangswerten und der Placebogruppe signifikant. Darüber hinaus erhöhte Biobran/MGN-3 signifikant die Expressionsniveaus von RIG-1, MDA5, ISG15 und MX1 in menschlichen BEAS-2B-Lungenepithelzelllinien. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet. Insgesamt hat die Supplementation mit Biobran/MGN-3 die angeborene Immunantwort bei älteren Menschen gestärkt, indem sie die NK-Aktivität erhöht hat, die mit einer Verringerung der Inzidenz von SG verbunden ist. Außerdem erhöhte es die intrazelluläre Expression von RIG-1, MDA5, ISG15 und MX1 in Lungenepithelgewebekulturen. Biobran/MGN-3 könnte ein neuer Wirkstoff mit prophylaktischen Effekten gegen ein breites Spektrum von viralen Atemwegsinfektionen sein, was weitere Forschungen rechtfertigt.


ImunoBran/MGN-3/BIOBRAN verstärkt die Erzeugung von zytotoxischen CD8+ T-Zellen über die Regulierung der DEC-205-Expression auf dendritischen Zellen

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Ziel: Reiskleie-Arabinoxylan (MGN-3/Biobran) hat sich als potenter Biological Response Modifier (BRM) erwiesen, der verschiedene Zweige des Immunsystems aktiviert, darunter auch dendritische Zellen (DC), die CD4+ T-Helferzellreaktionen stimulieren. Die vorliegende Studie untersucht die Fähigkeit von durch MGN-3 aktivierten dendritischen Zellen, CD8+ T-Zellen zu stimulieren, und untersucht die Mechanismen, die diesem Effekt zugrunde liegen. Aus menschlichen Monozyten gewonnene CDs wurden mit MGN-3 (20 und 40 µg/ml) behandelt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die DC durch die Behandlung mit MGN-3 vermehrt Granzym-B-exprimierende CD8+ T-Zellen stimulierten. Die durch das Tumorlysat stimulierten MGN-3 DCs erhöhten auch die Zerstörung von Tumorzellen im Vergleich zu den durch DCs stimulierten CD8+ T-Zellen. Dies war verbunden mit: i) einer dosisabhängig erhöhten Expression von DEC-205 in MGN-3-aktivierten DCs; und ii) MGN-3 induzierte eine signifikante Produktion von Typ-III-Interferon, IL29, aber nicht von Typ-I-I-FNS on und B. Diese Ergebnisse legen nahe, dass MGN-3 ein starkes natürliches Adjuvans ist, das DCs effektiv aktiviert und daher nützlich sein kann, um eine wirksame Immunantwort gegen Infektionen und Krebs aufzubauen.



Aktivierung von aus Monozyten gewonnenen humanen dendritischen Zellen in vitro durch den biologischen Reaktionsmodifikator Arabinoxylan Rice Bran (ImunoBran/MGN-3/Biobran)

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Ziel: Reiskleie-Arabinoxylan (MGN-3/Biobran) ist ein starker biologischer Reaktionsmodifikator (BRM), der natürliche Killerzellen (NK), T-Zellen und Monozyten aktiviert. Derzeit ist wenig über die Wirkung von MGN-3 auf dendritische Zellen (DC) bekannt, den Zelltyp, der die angeborene und die adaptive Immunität miteinander verbindet. Wir untersuchten daher die stimulierenden Effekte von MGN-3 auf dendritische Zellen. Aus menschlichen Monozyten gewonnene DC wurden in vitro 24 Stunden lang mit MGN-3 in verschiedenen Konzentrationen (5-20 µg/ml) behandelt. Die DC-Aktivierung wurde bestimmt, indem die Expression von Co-Stimulations- und Reifungsmarkern (CD40, CD80, CD83, CD86 und HLA-DR) mittels Durchflusszytometrie und die Zytokinproduktion mittels ELISA beurteilt wurden. Die Funktion der CDs wurde bestimmt, indem ihre Fähigkeit, naive T-Zellen zu aktivieren, beurteilt wurde. Die Aktivierung von T-Zellen wurde durch Messung der Zellproliferation und der Zytokinproduktion beurteilt. Die dosisabhängige Behandlung mit MGN-3 führte zu : 1) eine erhöhte Oberflächenexpression von CD83 und CD86 auf den DCs; 2) eine erhöhte Produktion von entzündungsfördernden und immunregulatorischen Zytokinen (IL-lβ}, IL-6, IL-10, TNF-α, IL-12p40 und niedrige Spiegel von IL-12p70 und IL-2) durch die DCs; und 3) eine DC-induzierte Proliferation von CD4T-Zellen und ihre durch MGN-3 stimulierte Produktion von Zytokinen, IFN-7, IL-10, IL-17. Die Ergebnisse legen nahe, dass MGN-3 als natürliches Adjuvans für die Aktivierung von DCs fungiert und daher in DCs-basierten Impfstrategien gegen Infektionen und Krebs eingesetzt werden kann.





Eine Auswahl von Studien zu ImunoBran und entzündlichen Zuständen

Erfahrungen mit der Verabreichung von ImunoBran/BioBran an Patienten mit chronischem Rheuma

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Das funktionelle Lebensmittel, das Arabinoxylanderivat aus Reiskleie (BioBran), wurde über einen längeren Zeitraum an Patienten mit chronischem Rheuma verabreicht, die hauptsächlich symptomatische Behandlungen auf Steroidbasis erhielten, um seine ergänzende Wirkung zu den repräsentativen Rheumabehandlungen wie Steroiden, Schmerzmitteln und Wärmetherapie zu bewerten. Steroide sind für die Behandlung von Rheuma unerlässlich, aber es ist wünschenswert, ihre Dosis so gering wie möglich zu halten, da sie unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen können. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Berichte über die Funktionen von Lebensmittelinhaltsstoffen veröffentlicht, u. a. über die Wirkung, Superoxide abzufangen und die Biophylaxe zu verbessern. In dieser Studie wurde die Wirksamkeit von BioBran, einem funktionellen Lebensmittelmaterial, bewertet. BioBran soll die Wirkung haben, natürliche Killerzellen (NK-Zellen) zu aktivieren und Entzündungen zu hemmen. Der Autor bestätigte und berichtete, dass es bei älteren Menschen die Symptome von Kälte lindert. Die vorliegende Studie, in der 8 Patienten mit chronischem Rheuma 6 bis 12 Monate lang BioBran erhielten, zeigte eine Verbesserung der Symptome und der Lebensqualität, was auf seine Wirksamkeit hindeutet.


Therapeutische Wirkungen von Biobran, modifizierte Reiskleie auf Arabinoxylanbasis, auf die Verbesserung der Symptome des Reizdarmsyndroms mit vorwiegend Durchfall oder gemischtem Typ: Eine randomisierte, kontrollierte Pilotstudie.

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Ziel: Kürzlich wurde bekannt, dass eine niedriggradige Schleimhautentzündung und/oder ein Immunungleichgewicht im unteren Verdauungstrakt einer der Mechanismen ist, die an der Entstehung von Symptomen bei Patienten mit Reizdarmsyndrom (IBS) beteiligt sind. Biobran, eine aus Reiskleie gewonnene Arabinoxylanverbindung, hat Berichten zufolge mehrere biologische Wirkungen, wie entzündungshemmende und immunmodulierende Effekte. Wir haben daher die therapeutischen Wirkungen von Biobran bei Patienten mit Reizdarmsyndrom untersucht. Methode. Vierzig Patienten mit Reizdarmsyndrom mit vorwiegend Durchfall oder gemischtem Typ wurden nach dem Zufallsprinzip entweder einer Biobran-Gruppe zur Behandlung mit Biobran oder einer Placebo-Gruppe zugewiesen. Die therapeutische Wirksamkeit und die IBS-Symptome wurden von den Patienten nach vierwöchiger Verabreichung subjektiv beurteilt. Ergebnisse. Die Gesamtbeurteilung war bei 63,2 % in der Biobran-Gruppe und bei 30 % in der Placebo-Gruppe wirksam (P < 0,05, Biobran-Gruppe versus Placebo-Gruppe). Die Biobran-Gruppe zeigte einen signifikanten Rückgang des Durchfall- und Verstopfungs-Scores und des CRP-Wertes. In der Placebogruppe wurden jedoch keine signifikanten Veränderungen beobachtet. Schlussfolgerung: Die Verabreichung von Biobran verbesserte die Symptome des Reizdarmsyndroms. Es ist wahrscheinlich, dass die entzündungshemmenden und/oder immunmodulatorischen Wirkungen von Biobran für Patienten mit Reizdarmsyndrom von Nutzen sein können.


Zusammenfassung: Diabetes, chronisches Müdigkeitssyndrom, Reizdarmsyndrom, ...

Gesundheitsfördernde Eigenschaften und klinische Anwendungen von Reiskleie-Arabinoxylan, das mit dem Enzym des Shiitake-Pilzes modifiziert wurde - eine narrative Studie

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Zusammenfassung: Die Reiskleie-Arabinoxylan-Verbindung (RBAC) wird aus entfetteter Reiskleie gewonnen, die mit dem Myzelenzym von Lentinus edodes hydrolysiert wurde. Es wurde als funktionelles Lebensmittel und Nutrazeutikum mit gesundheitsfördernden Eigenschaften vermarktet. Einige Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass dieses Reiskleiederivat ein starker Immunmodulator ist, der auch entzündungshemmende, antioxidative und antiangiogenetische Eigenschaften besitzt. Bisher hat sich die Forschung zu RBAC hauptsächlich auf seine immunmodulierende Wirkung und seine Anwendung als ergänzende Krebstherapie konzentriert. Dennoch können die klinischen Anwendungen von RBAC über die Krebstherapie hinausgehen. Dieser Artikel ist ein narrativer Überblick über die Forschung zu den potenziellen Vorteilen von AKBR bei Krebs und anderen Gesundheitszuständen auf der Grundlage der verfügbaren Literatur. Die Forschung zu RBAC hat ihren Nutzen als ergänzende Behandlung von Krebs und der Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus gezeigt. Sie kann den Serumglukose-, Lipid- und Proteinstoffwechsel bei Diabetespatienten positiv modulieren. Außerdem verbessert RBAC nachweislich das Reizdarmsyndrom und schützt vor Leberschäden, die durch Hepatitis oder nichtalkoholische Fettleber verursacht werden. Es kann potenziell die Symptome des chronischen Erschöpfungssyndroms lindern und Erkältungen vorbeugen. RBAC kann sicher eingenommen werden und hat in der üblichen Dosis von 2-3 g pro Tag keine bekannten Nebenwirkungen. Dennoch sind weitere Forschungen sowohl in Grundlagenstudien als auch in klinischen Versuchen am Menschen erforderlich, um die klinischen Anwendungen, Mechanismen und Wirkungen von RBAC zu untersuchen.



Sind diese Angaben mit klinischer Forschung belegt?

Im Unterschied zu den meisten natürlichen Nahrungsergänzungen, stützt sich das in ImunoBran® MGN-3 enthaltene Arabinoxylan auf sehr versprechende klinische Forschung (siehe clinical research), die viele an Menschen realisierte Studien umfasst, von denen viele in rezensierten medizinischen Zeitschriften publiziert wurden. Die Forschungen verliefen an der zur Kalifornischen Universität in Los Angeles gehörenden Charles R. Drew Universität, an mehreren Kliniken und Krankenhäusern in Europa und an verschiedenen Universitäten und medizinischen Forschungszentren in Japan, inkl. Chiba Universität, Kobe Frauen College, Jichi Medizinische Schule, Nippon Universität, Kyushu Universität, Nagoya Universität, Kyoto Universität, Toyama Medizinische Universität und Kawasaki Medizinische Universität.

Leiter der Forschungen zu ImunoBran® MGN-3 ist Dr. Mamdooh Ghoneum, Professor am Katheder Immunologie der Medizinischen und naturwissenschaftlichen Universität Charles R. Drew in den Vereinigten Staaten. Dr. Ghoneum, gegenwärtig internationale Kapazität im Bereich immuntherapeutische Krebsbehandlung, erlangte den Titel PhD. der Radioimmunologie an der Universität in Tokio und widmet sich seitdem dem Gebiet Immunologie an der Kalifornischen Universität in Los Angeles. In den vergangenen 20 Jahren untersuchte er verschiedene Stoffe, welche die Funktion des Immunsystems verbessern. Nach seinen Worten ist ImunoBran® MGN-3 der potenteste Immunkomplex, den er je getestet hat. Die Ergebnisse begeisterten ihn in einem solchen Maße, dass er jetzt seine gesamte wissenschaftliche Aufmerksamkeit der Behandlung mit dieser Verbindung widmet.

Trotz der Tatsache, dass die Untersuchung der Immunantwort auf die Arabinoxylanverbindung in ImunoBran® MGN-3 bei einer Reihe von Krankheiten, von Krebs über Diabetes bis hin zu Virusinfektionen wie AIDS und Hepatitis B und C, positiv ausfiel, Es sind noch weitere klinische In-vivo-Forschungen erforderlich, die auch randomisierte Doppelblindstudien umfassen sollten, um genau zu bestimmen, inwieweit die beobachtete Steigerung der Immunantwort (insbesondere der NK-Zellaktivität) die Heilungs- und Überlebensstatistiken bei den genannten Krankheiten beeinflusst.                                                                                                                                             

Ist ImunoBran® MGN-3 in irgendeiner Weise giftig oder hat es Nebenwirkungen?

Nein. Die Arabinoxylanverbindung in ImunoBran® MGN-3 ist ein Naturprodukt ohne unerwünschte oder toxische Nebenwirkungen. Dies bestätigen Blutteste und Untersuchungen der Funktion der Leber und der Nieren bei Menschen, die mehrere Monate hohen Dosen dieser Verbindung einnahmen. Einzige klare Kontraindikation ist die Tatsache, dass das Mittel als Immunmodulator mit Fähigkeit der Stimulation des Immunsystems nicht in Kombination mit Medikamenten zur Unterdrückung der Immunität eingenommen werden sollte.

Obwohl an der Produktion des Mittels Pilzenzyme beteiligt sind, befinden sich im Finalprodukt keinerlei Pilzspuren und es können deshalb auch Patienten mit bekannter Pilzintoleranz bedenkenlos ohne Befürchtungen einer allergischen Reaktion einnehmen. Die Verbindung wurde vom Japanischen Verbund für gesunde Nahrungsmittel und Ernährung genehmigt und erfüllt die strengen Bewertungsstandards des dortigen Gesundheitsministeriums.

Wie hoch ist die Dosis von ImunoBran® MGN-3 und wann sollte sie eingenommen werden?

Da sich der Organismus im Laufe der Zeit keine Resistenz auf ImunoBran® MGN-3 aufbaut, kann diese Nahrungsergänzung sicher und wirksam auch längere Zeit ohne allmähliche Dosenerhöhung, wie es bei anderen Immunmodulatoren der Fall ist, eingenommen werden.

In der Forschungsphase wurde ImunoBran® MGN-3 meist in einer Menge von 30 bis 45 mg/kg/täglich aufgeteilt in mehrere Dosen nach dem Essen eingenommen. Die nachfolgende Erhaltungsphase betrug 15 mg/kg/täglich. Zur Erhaltung der guten Gesundheit wird die Einnahme von mindestens 500 mg täglich empfohlen (wenn nicht gleichzeitig Hefe eingenommen wird). Für eine seriöse Unterstützung der Immunität (z.B. bei Arthritis, Diabetes, Hepatitis B, Hepatitis C und anderen Infektionen) wird die Einnahme von 1000 mg täglich empfohlen und bei ernsten Zuständen, wenn das Immunsystem stark geschwächt ist (bei Krebs oder AIDS) dann über 2 Monat 3 g täglich und anschließend weiterhin 1 g täglich.

ImunoBran® MGN-3 sollte immer nach dem Essen (ideal 20-30 Minuten danach) eingenommen werden und größere Tagesdosen in drei Portionen nach dem Frühstück, dem Mittag und dem Abendessen geteilt werden. Wenn der Patient sehr krank ist, kann er auch längere Zeit täglich die Dosis 3 g täglich einnehmen.​

Mit Ausnahme der Fälle, bei denen das Mittel für das Erhalten der guten Gesundheit eingenommen wird, empfehlen wir den Patienten über die Einnahme immer den behandelnden Arzt zu informieren, damit er das Mittel in sein Behandlungsprogramm eingliedern kann.


​ImunoBran ® MGN-3 ist seit über 30 Jahren ein Nahrungsergänzungsmittel in Europa, den Vereinigten Staaten und Japan.